Ich mag es, wenn das Leben nicht zu voll ist

Ich bin Theresa.

Ich bin die, die ein Buch nimmt, wenn es irgendwo laut wird.
Die lieber draußen unterwegs ist als mitten im Trubel.
Die den Wald kennt, seit sie denken kann, und im Herbst ein bisschen mehr zuhause ist als in jeder anderen Jahreszeit.

Ich liebe frische Luft, weite Blicke, gute Gespräche und Menschen, bei denen man nichts darstellen muss.

Und ich mag mein Leben am liebsten dann, wenn nicht zu viel darin ist.

Weniger Dinge. Weniger Müssen. Mehr Raum für das, was wirklich wichtig ist.

Lange dachte ich ich muss mich anpassen.

An das, was man von mir erwartet.
An das, was vernünftig ist.
An das, was andere von mir sehen möchten.

Ich habe viele Jahre in der Apotheke gearbeitet. Es war ein sicherer Weg, aber nie wirklich meiner.

Mit der Geburt meiner Tochter, habe ich angefangen wieder mehr zu hinterfragen, was möchte ich wirklich in meinem Leben.

Die Fotografie kam zunächst ganz nebenbei. 2018 fotografierte ich die Hochzeit meiner besten Freundin und plötzlich war da dieses Gefühl: Das hier macht etwas mit mir.

2024 habe ich mich schließlich getraut, daraus mein eigenes Unternehmen zu machen.

Seitdem lerne ich nicht nur immer mehr über Fotografie.
Ich lerne vor allem immer mehr über mich.

Was ich möchte.
Was mir wichtig ist.
Und wie sich ein Leben anfühlt, das wirklich zu mir passt.

Was ich liebe

Barfuss

Natur

Pferde & Hunde

Familie

Wald

Zuhause

Herbst

Weniger ist für mich mehr

Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich gar nicht so viel brauche.

Nicht tausend Dinge.
Nicht ständig etwas Neues.
Nicht immer mehr.

Ich mag die wenigen Dinge, die ich wirklich liebe.

Zeit.
Ruhe.
Natur.
Menschen, mit denen ich ehrlich sein kann.
Meine Familie.
Meine Hunde.
Gute Gespräche, die plötzlich viel tiefer werden als geplant.

Für mich bedeutet ein gutes Leben nicht, immer mehr zu erreichen.

Es bedeutet, genug zu haben, um frei zu sein  und genügend Zeit, das Leben auch wirklich zu genießen.

Ich mag keine aufgesetzten Dinge.

Ich mag es, wenn etwas entstehen darf, ohne dass man es erzwingen muss.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich beim Fotografieren so wenig vorgeben möchte.

Ich beobachte gerne.
Ich spüre, was zwischen Menschen passiert.
Ich mag die kleinen Veränderungen in einem Gesicht, eine Hand, die ganz selbstverständlich nach einer anderen greift, ein Kind, das gerade völlig in seiner eigenen Welt ist.

Ich glaube, dass genau dort die Geschichten liegen.

Nicht in dem perfekten Bild.

Sondern in dem, was wirklich passiert.

 

Kleine Momente, große Bedeutung.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass wir gut zueinander passen, freue ich mich, von euch zu hören.

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